„Industrie 4.0 und Digitalisierung“ – ein Wortpaar welches in den vergangenen Jahren und auch heute häufig verwendet wurde bzw. wird. Doch wie sieht die wahre Welt gerade im Bereich der Instandhaltung aus?

Viele Unternehmen sehen die Digitalisierung als eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen Zeit an. Doch leider scheint es immer noch große Vorbehalte vor diesem Schritt zu geben: zu teuer, zu Zeit aufwendig, kein Personal, es hat doch bisher alles funktioniert, alles zu unsicher. Das sind oft die Hemmnisse, um diese wichtige Aufgabe anzugehen. Entsprechend treffen wir auch heute noch vorwiegend auf Instandhaltungsabteilungen, die Ihre Aufgaben durch Zuruf, Stift und Papier oder zumindest „teildigitalisiert“ mittels Exceltabellen abarbeiten.

Wichtig ist es diese Strukturen aufzubrechen, damit auch Ihr Unternehmen endlich von der Digitalisierung profitieren kann. Schließlich werden immer mehr Informationen, wie z.B.

Handbücher, Bedienungsanleitungen, Aufträge, Rechnungen etc. digital übermittelt. In unseren Augen ist das ein wichtiger Beitrag, um die Digitalisierung der Geschäftsprozesse in der Instandhaltung zu beschleunigen. Stundenlanges Suchen in Ordnern, Papierverschwendung durch das Drucken, aber auch unnötige Wartezeiten auf Informationen oder Handlungen können somit vermieden und Kosten entsprechend gesenkt werden.

Durch die Digitalisierung Ihrer Instandhaltung werden unendliche Datenmengen endlich greifbar, auswertbar, einfacher auffindbar und verbrauchen zudem weniger Platz. Nebenbei schonen Sie die Nerven Ihrer Mitarbeitenden und sparen ganz einfach Zeit ein. Schließlich fällt dazu noch die doppelte Arbeit weg und Fehlerquellen durch automatische Datenübernahmen werden reduziert.

Die systematische und standardisierte Datenerfassung kann einen maßgeblichen Beitrag leisten, die wichtigen Informationen mittels eines zentralen Kanals an die richtigen Personen zu übermitteln. Durch die Möglichkeit vorab Benachrichtigungen mit verschiedenen Eskalationsstufen zu definieren, werden diese automatisch an die entsprechenden Personenkreise weitergegeben und geraten nicht in Vergessenheit oder verschwinden.

Durch die Automatisierung gewinnen Mitarbeitende Zeit, die für andere Aufgaben genutzt werden kann. Diese Art der Dateneingabe kann den Weg ebnen für die genaue Erfassung der essenziellsten Instandhaltungs-Kennzahlen.


Ein wichtiger Aspekt der digitalen Transformation der Instandhaltung ist, dass deren Umsetzung in die Praxis so einfach wie möglich erfolgt. Je einfacher die Umsetzung gelingt, desto mehr Akzeptanz im Unternehmen und bei den Mitarbeitenden in der Instandhaltung erreichen Sie.

Hier liegt unser Augenmerk auf einer intuitiven Bedienung, um die Mitarbeitenden aus dem bisher gewohnten analogen Arbeitsumfeld abzuholen und sie an eine zeitgemäße Instandhaltung heranzuführen.

Dabei hilft ein auf Fähigkeiten und Berechtigungen angepasster Zugang für jeden Mitarbeitenden, mit dem er eine einfache und individuelle Übersicht an Informationen erhält. Entsprechend kann sich der Mitarbeitende nicht mehr hinter dem Aufwand und der Datenflut als Ausrede verstecken, sondern wird mit genau den Informationen versorgt, die er für sein erfolgreiches Tagesgeschäft benötigt.

Nicht zu unterschätzen ist bei der klassischen Arbeitsweise mit Stift und Papier bzw. Excel das Thema der Datensicherheit. Kann die Instandhaltung in diesem Rahmen wirklich DSGVO konform handeln? Auch auf diesem Feld kann eine professionelles IPS einen wichtigen Beitrag leisten.

Sehen Sie noch weitere Aspekte, in denen es wichtig ist eine digitalisierte Instandhaltung zu haben? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Digitalisierungsprozess? MaintMaster möchte Sie gern bei Ihrem erfolgreichen Weg in eine digitale Instandhaltung unterstützen.